Beitrag der Wieseschule, Soest

Eine Expedition in die Hellinghauser Mersch

Herzschlag-Besuch…

Ein neugieriger Gast gesellt sich auf einmal zu uns: eins der Wildpferde, die hier in der Mersch angesiedelt worden sind und gar nicht mehr menschenscheu sind. Das ist natürlich genau etwas für die Reiterinnen unter uns, aber Christine warnt davor, hinter das Pferd zu gehen, weil die Hinterhufe sehr unangenehm werden können. Seelenruhig beobachtet uns das Pferdchen und frisst sogar Brot oder Äpfel aus der Hand. Es bleibt die ganze Zeit bei uns.

Plötzlich noch ein Gast, uns stockt der Atem!!! Das ist der Bulle aus der Heckrinder-Herde!!! Er kommt Furcht erregend mit seinen bestimmt 800kg und gesenkten Riesenhörnern auf uns zu. Und wieder hat Christine Recht: er tut keinem etwas und legt sich bequem in den warmen Ufersand. Allgemeines Aufatmen! Erst „imposant“, dann „im Po Sand“!